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Antwort: Bt_go
 
Comments:
Jason sagt
Avatar  Jason

Ein sehr schönes Erinnerungsalbum

erstellt 08.08.2008 11:22
FK7N sagt
Avatar  FK7N

Als Umfrage leider völlig sinnlos.

erstellt 26.09.2008 17:43

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7. Elvis Presley

Am 16. August 1977, um ca. 14 Uhr wurde Elvis Presley von seiner damaligen Freundin Ginger Alden leblos am Boden seines Badezimmers aufgefunden (laut Angaben der Freundin) und im Baptist-Memorial-Hospital um 14:43 Uhr, nach mehreren Wiederbelebungsversuchen, offiziell für tot erklärt. Er wurde nur 42 Jahre alt.

„Der King ist tot“, diese Nachricht verbreitete sich rasant und löste weltweite Trauer aus. Als offizielle Todesursache Presleys wurde „Herzstillstand durch zentrales Versagen der Atemorgane“ angegeben. Sein Leibarzt Dr. “Nick” Nichopoulos, der Elvis immer wieder mit verschriebenen Medikamenten versorgt hatte, wurde später von der Anklage der fahrlässigen Tötung freigesprochen.

Sein Zweitname Aron ist auf seinem Grabstein mit zwei „A“ geschrieben; diese Tatsache lässt, neben vielen anderen Anhaltspunkten, Verschwörungstheoretiker bis heute fest glauben, dass Elvis noch am Leben ist. Auf der offiziellen Homepage von Elvis Presley steht unter den „Frequently Asked Questions“ zu seinem Zweitnamen, dass er diesen kurz vor seinem Tod auf Aron mit zwei A änderte, in Anlehnung an den biblischen Aaron und weil die meisten Plattenlabel ihn bis dato sowieso meist mit zwei A geschrieben hatten. J.D. Sumner äußerte in einem Interview die Vermutung, Elvis’ Vater Vernon sei aufgrund von Unwissenheit bezüglich der korrekten Schreibweise für diesen “Fehler” verantwortlich gewesen. Er verwies in diesem Zusammenhang auch alle Gerüchte, Elvis könne noch leben, ins Land der Märchen.

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8. Heath Ledger

Heath Ledger

(*4.04.1979 in Perth in Australien, † 22. Januar 2008 in NY) war ein australischer Schauspieler.


Filmographie:

* 1996: Sweat

* 1997: Conor der Kelte

* 1999: Two hands

* 1999: 10 Dinge, die ich an Dir hasse

* 2000: Der Patriot

* 2001: Ritter aus Leidenschaft

* 2001: Monster’s Ball

* 2002: Die vier Federn

* 2003: Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly

* 2003: Sin Eater – Die Seele des Bösen

* 2005: Dogtown Boys

* 2005: Brothers Grimm

* 2005: Brokeback Mountain

* 2005: Casanova

* 2006: Candy

* 2007: I’m Not There

* 2008: The Dark Knight


Er war vor seinem Tod noch mit den Dreharbeiten zu “The Imaginarium of Doctor Parnassus” von Terry Gilliam beschäftigt. Seine Rolle übernehmen Jude Law, Colin Farrell und Johnny Depp. Der Gestaltwandel der Hauptfigur soll in die Geschichte eingebaut werden.


Auszeichnungen:



  1. 2001: Blockbuster Entertainment Awards – Gewinner „Favorite Male – Newcomer“ (The Patriot)

  2. 2006: MTV Movie Awards 2006 – „Best Kiss“ gemeinsam mit Jake Gyllenhaal (Brokeback Mountain)

  3. 2007: Bronzener Bravo Otto Kategorie “Schauspieler” (für Casanova)

  4. 2009: Evt. Oscar für “The Dark Knight” als Joker

    (Nach der Veröffentlichung des Films “The Dark Knight” für die Presse im Sommer 2008 wurde in vielen Kritiken eine zweite Oscar-Nominierung für Ledger für möglich gehalten. Sollte ihm im Februar 2009 tatsächlich sein erster Oscar verliehen werden, wäre er der zweite Schauspieler nach Peter Finch, dem der Oscar postum verliehen würde und der erste, der den entsprechenden Film nicht einmal mehr sehen konnte.)


Nominierungen:



  1. 1999: Australian Film Institute Award – Nominierung „Best Performance By An Actor In A Leading Role“ (Two Hands)

  2. 2000: Film Critics Circle Of Australia Awards – Nominierung – „Best Actor – Male“ (Two Hands)

  3. 2000: MTV Movie Awards – Nominierung „Best Musical Performance“ (10 Dinge Die Ich An Dir Hasse)

  4. 2001: Teen Choice Award – Nominierung „Choice Actor“, „Choice Chemistry“ (Ritter Aus Leidenschaft)

  5. 2001: Teen Choice Award – Nominierung „Sexiest Love Scene“ (10 Dinge Die Ich An Dir Hasse)

  6. 2002: MTV Movie Awards – Nominierung „Best Kiss“, „Best Musical Sequence“ (Ritter Aus Leidenschaft)

  7. 2003: Film Critics Circle Of Australia Awards – Nominierung „Best Actor – Male“ (Ned Kelly)

  8. 2003: Australian Film Institute Awards – Nominierung „Best Actor In A Leading Role“ (Ned Kelly)

  9. 2006: Golden Globe – Nominierung „Best Actor In A Leading Role Drama“ (Brokeback Mountain)

  10. 2006: Oscar – Nominierung „Best Actor in A Leading Role“ (Brokeback Mountain)


In Gedenken an einen Menschen, der den größten Teil seines Lebens noch vor sich hatte.


R.I.P.

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9. Freddie Mercury

Durch seinen Studienkollegen Tim Staffell lernte Mercury – der sich damals noch „Freddie Bulsara“ nannte – die Band Smile kennen. Dieses Trio wurde 1968 gegründet. Die weiteren Mitglieder neben Staffell (Gesang und Bass) waren Brian May (Gitarre) und Roger Taylor (Schlagzeug). Mercury begleitete die Band bei ihren Konzerten und brachte auch Ideen ein, wie die Gruppe ihr Erscheinungsbild und ihre Bühnenauftritte gestalten sollte. Gemeinsam betrieben Mercury und Taylor einen Verkaufsstand im Londoner Kensington Market.

Im Laufe des Jahres 1969 schloss sich Mercury als Sänger der aus Liverpool stammenden Band Ibex an, welche ab Oktober desselben Jahres unter dem neuen Namen Wreckage auftrat. Bei den Konzerten dieser Bands war unter anderen das Stück Jailhouse Rock zu hören, das später auch oftmals von Queen gespielt werden sollte. Nach Beendigung seines Engagements bei Wreckage wurde Mercury in weiterer Folge Sänger der Band Sour Milk Sea, mit der er Anfang 1970 einige Auftritte hatte.

In dieser Zeit löste sich Smile auf, da Tim Staffell die Gruppe verließ. Daraufhin gründeten im April 1970 Brian May und Roger Taylor zusammen mit Freddie Mercury eine gemeinsame Band, der Mercury den Namen „Queen“ gab und deren Logo er entwickelte. 1971 kam als letztes Mitglied der Bassist John Deacon hinzu.

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2. Bob Marley

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19. Ayrton Senna

Ayrton Senna da Silva (* 21. März 1960 in São Paulo; † 1. Mai 1994 in Bologna) war ein brasilianischer Rennfahrer und in der Zeit von 1984 bis zu seinem Tod in der Formel 1 aktiv. In dieser Zeit wurde er dreimal Weltmeister. Er verunglückte beim Großen Preis von San Marino 1994 tödlich.

Der Brasilianer fuhr in der Formel 1 für vier verschiedene Teams (Toleman, Lotus, McLaren und Williams). Seine größten Erfolge errang er dabei mit McLaren-Honda.

Er bestritt 161 Grand Prix, erreichte dabei 65 Pole-Positions, 41 Siege und 19 schnellste Runden. Den Rekord von 65 Pole Positions hielt er zwölf Jahre lang, bevor er 2006 von Michael Schumacher überboten wurde, der dafür 74 Grand Prix mehr benötigte.

Aufgrund seiner Fahrweise speziell bei Regen bekam Senna den Spitznamen “The Magic” („Der Magische“). Er ist immer noch Vorbild einiger aktiver Formel-1-Fahrer.

In seinem Heimatland ist Senna nicht nur wegen seiner Erfolge im Motorsport beliebt. Nach seinem Tod gründete seine Familie das Instituto Ayrton Senna, das viele Hilfsprojekte im sozialen Bereich fördert. Sein Tod war für viele Brasilianer ein Schock. Eine dreitägige Staatstrauer wurde angeordnet. Beim Trauerzug in seiner Heimatstadt São Paulo erwiesen ihm mehr als drei Millionen Menschen die letzte Ehre.

Im April 2004 wurde Senna von einer 77-köpfigen Jury, bestehend aus Formel-1-Piloten, Teamchefs, Ingenieuren und Journalisten, zum schnellsten Formel-1-Fahrer der Geschichte gewählt. Im Dezember 2006 gab es erneut eine derartige Umfrage unter Experten, bei der Senna wieder Platz 1 belegte.1

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