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Antwort: Bt_go
 

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9. Joey's

Der Pizzaservice Joey’s ist eine deutsche Fast-Food-Kette, deren erste Niederlassung 1988 von Carsten Gerlach in Hamburg gegründet wurde. 1989 baute er ein Franchisesystem auf.


Zur Zeit (August 2007) existieren in Deutschland (überwiegend in Norddeutschland) 125 Betriebe, welche auch teilweise ausbilden und im Jahr 2005 einen gesamten Umsatz von 42 Mio. € erzielten. Im Jahr 2006 konnte Joey’s Pizza Service den Umsatz um 25,4 % auf 52,6 Mio. € steigern.


Die Auslieferungen werden überwiegend mit betriebseigenen Auslieferungsfahrzeugen (Roller, Fahrräder oder PKW) erbracht. Zuweilen werden auch Privat-PKW eingesetzt. Um seine Gäste zu erreichen, bedient Joey’s seine Kunden mit Homedelivery oder Direktverzehr auf zwei Vertriebswegen.


Die Zentrale in Hamburg ist über das Internet mit den Franchisenehmern vernetzt, welche rund 3.000 Arbeitnehmer in Voll- und Teilzeit beschäftigen

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15. Schweinske

Ein in Hamburg gegründetes Franchise Unternehmen. Eine Deutsche Fastfood Kette mit tollen Gerichten zu fairen Preisen.

In NRW ist unter anderem eins im Kölner Hauptbahnhof ansässig. Als Szenetipp.

www.schweinske.de

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1. Subway

Der Firmenname entsteht aus der Kombination der englischen Worte „sub“, einer Abkürzung für „Submarine Sandwich“, welche wegen ihrer länglichen Form so genannt werden (submarine englisch für U-Boot), und take-away, was zum Mitnehmen bedeutet. Die Brote sind entweder weich oder knusprig getoastet. Das erste Subway-Restaurant wurde 1965 in Bridgeport, Connecticut (USA) unter dem Namen „Pete’s Super Submarines“ eröffnet.

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2. Mc Donalds

Am 4. Dezember 1971 eröffnete die erste deutsche Filiale in der Martin-Luther-Straße in München. Diese befindet sich im Stadtteil Obergiesing und ist heute noch in Betrieb. Deutschland ist, neben Großbritannien und Frankreich, einer der drei größten europäischen Nationalmärkte für McDonald’s. In Deutschland firmiert das Unternehmen als McDonald’s Deutschland Inc., eine Gesellschaft nach dem Recht des US-amerikanischen Bundesstaats Delaware. Die meisten durch Franchisenehmer geführten McDonald’s-Restaurants sind hingegen deutsche GmbHs. Seit Mitte der 90er Jahre werden immer mehr Standorte an Franchisenehmer übergeben. Das sind eigenständige Unternehmer, die gegen die Zahlung von Lizenzgebühren die Marke und das Know-how des Konzerns auf eigene Rechnung nutzen dürfen. Neue Franchisenehmer werden, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zur Zeit nicht mehr aufgenommen. Neue Lizenzen werden fast ausschließlich an die Kinder von Franchisenehmern, Prominente (Uli Hiemer, Henry Maske, Prinz Otto von Hessen, Werner Lampe, …) und ehemalige Manager vergeben. Offiziell spricht der Konzern von der „Second Generation“.


Die deutsche Zentrale des amerikanischen Konzerns nach US-Recht befindet sich heute in München. Neben diesem so genannten Hauptservicecenter (HSC) existieren fünf weitere regionale Service Center in München, Offenbach am Main, Düsseldorf, Hamburg und Berlin. In Frankfurt-Niederrad befindet sich die Testküche, in der McDonald’s Europe Produkte testet und entwickelt. In den USA unterhält McDonald’s eine offizielle Trainingseinrichtung für ausgewählte Mitarbeiter, die so genannte Hamburger University in Oak Brook, Illinois. Diese unternehmensinterne Fortbildungseinrichtung verleiht, ebenso wie ihr deutsches Pendant, lediglich unternehmensintern anerkannte Abschlüsse, also keine allgemein anerkannten Hochschulabschlüsse. In Deutschland spielt das in der Münchner Zentrale untergebrachte Gegenstück dieser Einrichtung eine wichtige Rolle bei der Ausbildung zum Berufsbild „Fachmann/frau für Systemgastronomie“, einem branchenübergreifend anerkannten Lehrberuf.


Die erste Filiale in den neuen Bundesländern wurde im Sommer 1990 in Plauen (Sachsen) eröffnet. Die umsatzstärkste deutsche Filiale befindet sich am Münchener Karlsplatz (Stachus), sie ist zugleich eine der fünf insgesamt umsatzstärksten und war im Jahr 2006 sogar die umsatzstärkste Filiale weltweit. Im Geschäftsjahr 2005 gab es 1264 Restaurants in Deutschland, welche in diesem Zeitraum von ca. 848 Millionen Gästen besucht wurden. Dies entspricht einem Plus von 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, zugleich sank 2005 der durchschnittlich ausgegebene Betrag pro Bon auf rund 6 Euro.


2007 gab Wolfgang Goebel, Vice President Operations McDonald’s Deutschland Inc. in München bekannt, dass in Deutschland durchschnittlich 50.000 Mitarbeiter beschäftigt werden. Täglich sollen zudem 2,3 Millionen Gäste eine McDonald’s-Filiale besuchen.

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3. Burger King

In Deutschland ist die Burger King Corporation seit 1976 vertreten, als das erste Restaurant in West-Berlin am Kurfürstendamm eröffnete. Heute gibt es genau 500 Restaurants (stand 23. Oktober 2006) und jährlich kommen circa 50 Filialen hinzu. Die erste von einem Franchisenehmer, dem Ex-Fußballprofi Lothar Skala, geführte Filiale wurde 1980 in Darmstadt eröffnet. 1986 folgte das erste Drive-in-Restaurant, welches in Nürnberg eröffnete. Das erste Restaurant in den neuen Bundesländern wurde 1991 in Dresden eröffnet. Seit 1992 gibt es Burger King Werbespots, die im deutschen Fernsehen gezeigt werden. Jeden Tag werden allein in Deutschland 400.000 Kunden bedient. Im Jahr 1997 wurde der erste fleischlose Burger unter dem Namen Country Burger eingeführt. 1999 wurden fast alle deutschen Filialen im Stil eines US-Diners der 1950er Jahre umgewandelt.

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