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Antwort: Bt_go
 

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12. Maverick

Westernkomödie, USA 1994


Schlechte Verlierer wollen den Meisterzocker Bret Maverick (Mel Gibson) aufknüpfen, weshalb ihm wenig Zeit für eine erklärende Rückblende bleibt: In einem Saloon lernt er die kokette Betrügerin Annabelle (Jodie Foster) kennen. Beide sind unterwegs zu einem Pokerturnier, müssen aber erst noch den hohen Einsatz zusammenkratzen. Als sie sich gegenseitig übers Ohr hauen wollen, führt dies zu Verwicklungen mit Sheriff Cooper (Maverick-TV-«Urdarsteller» James Garner), diversen Banditen und Indianern. Ende der Rückblende. Maverick entrinnt dem Strick und erscheint rechtzeitig zum Turnier, das der ominöse «Commodore» (James Coburn) an Bord eines Raddampfers veranstaltet. Und auch hier nehmen die Überraschungen kein Ende…


Jodie Foster glänzt ausnahmsweise in einer heiteren Rolle, und «Der mit dem Wolf tanzt»-Medizinmann Graham Greene, macht sich über sein Image als Parade-«Rothaut» lustig. Und der verschmitzte Garner stiehlt selbst Superstar Gibson die Schau.

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5. Kung Fu

Der Begriff Kung Fu (chin. 功夫, Gōngfu, W.-G. Kung Fu „Etwas durch harte/geduldige Arbeit Erreichtes“) wird im Westen als Bezeichnung für verschiedene der chinesischen Kampfkünste verwendet, im engeren Sinne ist damit speziell die Kampfkunst der Shaolin-Mönche gemeint.

In den 1970er Jahren wurde der Begriff in den Vereinigten Staaten von Amerika, durch Bruce Lee und die Hong-Kong-Filme (Eastern) populär, später auch durch die Fernsehserie Kung Fu.

Im traditionellen chinesischen Sprachgebrauch ist gōngfu keine Bezeichnung für die Kampfkünste im Speziellen, sondern für jede Fertigkeit, die man sich durch harte Anstrengung erarbeitet und in der man es zu einer gewissen Meisterschaft gebracht hat. Dies kann sich auf die Kampfkünste, aber auch auf jede andere Tätigkeit beziehen. Der Sammelbegriff für alle chinesischen Kampfkünste ist Wushu. Im Gebiet der Kampfkünste bezeichnet der Begriff Shaolin Kung Fu die Shaolin-Kampfkunst.

Mittlerweile wird der Begriff rückwirkend auch in China vermehrt verwendet, um die Kampfkunst vom Kampfsport (Wushu) begrifflich zu trennen.

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