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1. Sean Connery

Sir Thomas Sean Connery eigentlich Thomas Connery (* 25. August 1930 in Edinburgh, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler.


Nachdem er in den 1960er Jahren zunächst in der Rolle des Superagenten James Bond sehr populär geworden war, etablierte sich Connery ab den 1970er Jahren als Charakterdarsteller. 1999 wurde der damals 69-jährige vom People Magazine zum Erotischsten Mann des Jahrhunderts gewählt.

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2. Pierce Brosnan

Persönlich ist er ausgesprochen sympathisch und unprätentiös. Der irische Katholik hält nichts von Konventionen. Als er 1995 eine Resolution gegen die französischen Atomtests unterschrieb – nach eigenen Erfahrungen in Bora Bora -, platzt die Gala-Premiere für 007 in Paris. Brosnans Engagement für Greenpeace brachte ihn vor ein paar Jahren mit der Umweltjournalistin Keely Shaye-Smith zusammen, die 1997 seinen Sohn Dylan Thomas zur Welt brachte.

Bereits im Alter von elf Jahren zieht Klein-Pierce mit seiner Familie nach London. Nach einer Schauspielausbildung am dortigen Drama Center tritt er mit experimentellen Theatergruppen auf und arbeitet nebenbei für den Inspizienten des Theatre Royal in New York. innerhalb von nur sechs Monaten erhält Brosnans Karriere einen kräftigen Schub, als Autor Tennessee Williams persönlich den Jungschauspieler für sein Debüt als McCabe in “Red Devil Battery Sign” auswählt. Es folgen Inszenierungen von “Warte, bis es dunkel ist” bis zu Franco Zeffirellis “Filumena”, in der er 18 Monate lang an der Seite von Joan Ploahwright im Londoner West End auf der Bühne steht.


Zuvor arbeitete Pierce Brosnan auch als Werbegrafiker, er liebt von früh an Lyrik, liest Tschechow, malt, züchtet Rosen und ist Hobby-Angler und – was ihn für die Bond-Rolle prädestiniert: Die Frauen lieben ihn. Als er 1994 nach vielen Umwegen die Rolle des Agenten Ihrer Majestät James Bond 007 übernimmt, wird er quasi über Nacht zum erfolgreichen Kino-Star. Indes, 007 war eine Arbeit mit Hindernissen. Bereits 1986 hatte Produzent Albert Broccoli ihn als James Bond vorgesehen. Doch als Pierce Brosnan im August 1986 mit “Living Daylight” beginnen wollte, musste er die bereits gekippte TV-Rolle des “Remington Steele” bei NBC-Television wiederaufnehmen. Für den Produzenten war es ein Unding, den britischen Superagenten mit einer US-Serie zu teilen.


So dauerte es weitere acht Jahre bis Brosnan den britischen Bühnenschauspieler Timothy Dalton als Bond ablöste. Das Warten hat sich für Pierce Brosnan gelohnt: Sein erster Bond “Goldeneye” wurde zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten und spielte mit 350 Millionen Dollar ein Sechstel der Kasseneinnahmen aller 16 Bond-Filme vorher ein. Bond, James Bond, war jedoch keineswegs der Beginn seiner Star-Karriere: An der Seite von Stephanie Zimbalist war Pierce Brosnan vier Jahre lang Star einer NBC-Television-Serie: Jedes dritte Kind rund um den Globus kannte ihn als “Remington Steele”. Der äußerst charmante Mitarbeiter einer ebenso smarten wie erfolgreichen Detektivin war ein rechter Herzensbrecher, doch Brosnan liebte diese Rolle nicht und war froh, als er 1987 endgültig damit fertig war.


Der TV-Hit hatte ihn bekannt gemacht und er erhielt gute Angebote wie den Sowjetagenten in “Das vierte Protokoll” (1986) nach Frederick Forsythe, den britischen Verwaltungsbeamten in “Die Täuscher” (1988) oder den Kolonialoffizier in Bruce Beresfords leise hintergründiger Tragikomödie “Mr. Johnson” (1991). Im gleichen Jahr starb seine 39-jährige Ehefrau, die australische Schauspielerin Cassandra Harris an Krebs. Seitdem setzt sich Brosnan intensiv für die Gesundheitsaufklärung bei Frauen ein und drang mit seinem Engagement sogar bis in den amerikanischen Kongress vor.


Weitere Filme mit Pierce Brosnan: “Rififi am Karfreitag” (1980), “Die Manions in Amerika” (1981), “Nomads – Tod aus dem Nichts” (1985), “Ein Mann wie Taffin”, “Noble House” (beide 1987), “In 80 Tagen um die Welt” (1988), “Ritualmorde – Im Dschungel lauert der Tod” (1989), “Hydroxin – Die Bombe tickt in dir”, “Mord 101” , “Verhängnisvolle Leidenschaft” (alle 1991), “Dead Train”, “Der Rasenmäher-Mann”, “Von Begierde getrieben” (alle 1992), “Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen” (1993), “Aus der Wiege gerissen”, “Die Rembrandt-Connection”, “Perfect Love Affair” (alle 1994), “Kevin Johnson – Ein Mann verschwindet”, “Liebe hat zwei Gesichter” (beide 1995),“Dante’s Peak”, “Mars Attacks!”, “Robinson Crusoe” (alle 1996), sein zweites Bond-Abenteuer “Der Morgen stirbt nie”, “Der amerikanische Neffe” (beide 1997), “Die Thomas Crown Affäre”, das dritte Bond-Abenteuer “Die Welt ist nicht genug”, Richard Attenboroughs “Grey Owl” (alle 1999), John Boormans “Der Scheider von Panama” (2000), das vierte Bond-Abenteuer “Stirb an einem anderen Tag” (2002), “After the Sunset”, “Laws of Attraction” (beide 2004), “Mord und Margaritas” (2005), “Seraphim Falls” (2006), “Butterfly on a Wheel”, “Married Life” (beide 2007).

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6. Geroge Lazenby

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