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Antwort: Bt_go
 
Comments:
Jason sagt
Avatar  Jason

Watt fürn lecker Ranking - wieso hab ich das bisher übersehen??

erstellt 18.03.2008 21:49
AxelR. sagt
Avatar  AxelR.

Hab es auch erst heute gefunden. Da kriege ich hunger... aber für den Marathon nicht gerade förderlich.

erstellt 01.04.2008 22:09
Avatar  stud1978

Wo kann ich denn deine Freundin mal zum Nachtisch haben :)

erstellt 12.09.2008 21:26

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7. Panna Cotta

Panna cotta (italienisch für „gekochte Sahne“) ist eine Sulz (bzw. ein Gelee) aus süßer Sahne, Zucker und Vanille.


Für die aus dem norditalienischen Raum stammende Nachspeise wird Sahne mit Zucker und einer Vanillestange vorsichtig erhitzt und bis zu einer Viertelstunde leise gekocht. Dieser Masse wird gerade soviel Gelatine hinzugefügt, dass die Creme nach dem Erkalten ihre Form behält, aber nicht zu fest ist. Die Mischung wird in Förmchen gegossen und nach dem Erstarren auf Dessertteller gestürzt.


Panna cotta wird meist mit Fruchtsaucen oder eingemachten Früchten serviert.

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9. Brownies

Ein Brownie (auch Boston Brownie) ist ein rechteckiges Stück eines flachen Schokoladenkuchens. Ein Brownie ist saftig, manchmal sogar leicht klebrig, und hat eine tiefbraune Farbe.


Brownies stammen aus Nordamerika, das Rezept wurde erstmals 1897 in einem Warenhauskatalog veröffentlicht. Es heißt, Brownies seien aus einem „Küchenunfall“ entstanden; bei der Zubereitung eines Schokoladenkuchens habe der Koch das Backpulver vergessen und so die Brownies geschaffen.


Brownies sind weltweit bekannt geworden. Sie werden häufig in Coffee-Shop-Filialen wie Starbucks, in eigenen Brownies-Franchising-Restaurants und auch in vielen Bäckereien angeboten.


Der Kuchen wird aus einem Rührteig mit wenig Mehl und gehackter Bitterschokolade hergestellt, dem kein weiteres Triebmittel zugegeben wird. Häufig werden zum Teig noch Walnüsse oder Pekannüsse hinzugefügt. Der Teig wird auf einem Backblech oder in einer rechteckigen Form gebacken. Er kann vor dem Backen zusätzlich mit Schokoladenstückchen bestreut werden.


Nach dem Erkalten wird der Kuchen häufig mit Kuvertüre oder einer Creme aus erhitzter Crème double, geschmolzener Schokolade und Butter bestrichen und in rechteckige Stücke geschnitten.

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2. Mousse au Chocolat

Mousse au Chocolat [mus o ʃɔkɔ’la] (166 kcal pro 100 g) (französisch für „Schokoladenschaum“ auch „Schokoladenmus“) ist eine klassische französische Nachspeise aus dunkler Schokolade, Ei, Zucker und Sahne oder Butter.


Zur Zubereitung wird möglichst hochwertige Bitterschokolade oder Blockschokolade mit etwas Wasser vorsichtig geschmolzen, Eigelb mit Zucker schaumig geschlagen, Sahne und die geschmolzene Schokolade nach und nach untergerührt und schließlich Eischnee untergehoben. Wird Butter anstelle der Sahne verwendet, wird sie direkt der geschmolzenen Schokolade zugegeben. Nach einigen Stunden Kühlung kann die Mousse serviert werden.


Variieren lässt sich Mousse au Chocolat durch die Verwendung anderer Schokoladensorten (zartbittere oder weiße Schokolade) und durch die Zugabe von Spirituosen wie Rum, Cognac und Orangenlikör oder auch Kaffee.

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3. Tiramisu

Tiramisù oder Tirami su (italienisch für „Zieh mich hoch“) (300 kcal pro 100 g) ist ein berühmtes Dessert aus Venetien. Die Geschichte des modernen Rezeptes lässt sich bis etwa 1970 in die Stadt Treviso zurückverfolgen. Ähnliche Desserts stammen jedoch aus der Zeit der Renaissance und sind aus Siena über Florenz und andere Städte nach Venetien und dann nach Treviso gewandert.


Tiramisù besteht aus abwechselnden Schichten von Löffelbiskuits (oder Pan di Spagna) und einer Creme aus Mascarpone, Eigelb und Eischnee. Die Löffelbiskuits werden in kaltem Espresso getränkt, der mit Marsala, Weinbrand oder Ähnlichem aromatisiert wird. Gerne wird auch der italienische Mandellikör Amaretto zum Tränken verwendet. Das Dessert wird geschichtet und dann mehrere Stunden gekühlt, so dass es fest wird. Vor dem Servieren wird die abschließende Cremeschicht mit reichlich Kakaopulver bestäubt.


Wegen der mitverwendeten rohen Eier ist Tiramisù nicht lange haltbar, es besteht die Gefahr einer Salmonelleninfektion.

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5. Crème brûlée

Crème brûlée (ähnlich der Crème catalane oder Crema catalana) ist eine Süßspeise aus Eigelb, Sahne, Milch und Zucker, die als Dessert in der französischen, portugiesischen und spanischen Küche weit verbreitet ist. Sie wird mit Vanille, Zimt, Orangenschale, Zitronenschale, Ingwer und/oder Mandelmilch aromatisiert.


Das Besondere ist die Karamellkruste, die nach dem Bestreuen des Desserts mit Zucker durch ein heißes Brenneisen (Salamander) oder Flambieren mit einem kleinen Gasbrenner (zum Beispiel Bunsenbrenner) hergestellt wird. Da die Crème kalt mit heißer Kruste serviert werden soll, ist ein normaler Backofen zum Karamellisieren weniger geeignet.


Nach einigen Quellen wurde die Speise im 17. Jahrhundert am Trinity College in Cambridge erfunden; dort hieß sie „burnt cream“, „Cambridge burnt cream“ oder nur „Trinity cream“.

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