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Das Römisch-Germanische Museum (RGM) der Stadt Köln ging 1946 aus der Römischen und Germanischen Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums hervor und überbaut das Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik.
Es beherbergt reichhaltige archäologische Funde aus der prähistorischen, römischen und merowingischen Epoche Kölns, der Colonia Claudia Ara Agrippinensium, und bewahrt die einst über dem Stadttor eingemeißelte Inschrift CCAA.
Roy Lichtensteins "Maybe", Andy Warhols "Brillo Boxes" oder George Segals „Restaurant Window", Ikonen der amerikanischen Pop Art, waren gerade vollendet, als sie 1969 als Leihgabe ins Wallraf-Richartz-Museum einzogen.
Die Werke stammen von Peter und Irene Ludwig, die die größte Pop Art Sammlung außerhalb der USA zusammengetragen haben.
Durch die Schenkung von rund 350 Werken moderner Kunst des Ehepaars Ludwig wurde 1976 das Museum Ludwig gegründet. Es sollte als erstes Museum in Köln Kunst der Gegenwart ausstellen.
Neben der Pop Art gaben die Ludwigs noch eine umfangreiche Sammlung der Russischen Avantgarde aus der Zeit von 1906 bis 1930 sowie ein Konvolut von mehreren hundert Arbeiten Pablo Picassos als Dauerleihgabe in das neue Museum.
Angewandte Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Das Museum bewahrt und vermehrt eine der bedeutenden deutschen Sammlungen europäischer Angewandter Kunst vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart sowie hochrangige Kollektion des Design seit 1900.
. Geboten wird ein Rundgang durch gestaltete Räume verschiedenster Epochen und Stile seit der Gotik. Möbel und Bildteppiche, Zeugnisse der Tisch- und Tafelkultur, mit hohem Anspruch gestaltete Geräte und Textilien erzählen die Geschichte des Design.
Das NS-Dokumentationszentrum, 1988 von der Stadt Köln eingerichtet, entwickelte sich im Laufe der Zeit zur bundesweit größten lokalen Gedenkstätte für die Zeit des Nationalsozialismus.
Die Einrichtung ist aber nicht nur Gedenk-, sondern gleichzeitig auch Lernort und Bildungsstätte, die zahlreiche Funktionen unter einem Dach vereinigt.
Ausgangspunkt und Zentrum aller Aktivitäten ist der Ort selbst. Das EL-DE-Haus, das von 1935 bis zum Kriegsende 1945 als Zentrale der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) diente, und insbesondere das im Keller des Gebäudes eingerichtete Hausgefängnis.
Das Museum nimmt den Besucher mit auf eine Reise durch die 3.000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade. Die Heimat des Kakaos, Anbau und Ernte werden durch Fotos dokumentiert. Das tropische Klima kann man im begehbaren Tropenhaus hautnah erleben.
Auf zwei Ebenen können die Besucher zusehen, wie Tafelschokolade, Trüffel und Hohlfiguren <img src="http://de.woobby.com/images/layout/pic_logo_woobby.gif?1185893681">
Mensch, Trashkid, Du hast hier aber viel zu verzählen. Bin ganz baff!